Ein Tag im Leben eines Thaiboxers

DaisyUncategorized0 Comments

Professionelles Muay Thai: eine lohnenswerte Erfahrung

Muay Thai oder Thaiboxen ist der Nationalsport Thailands. Diese Art von Sport hat sich innerhalb von mehreren Jahrhunderten entwickelt und ist auch heutzutage noch ein fester Bestandteil der thailändischen Kultur.
Professionelles Muay Thai in Thailand zu trainieren ist eine Herausforderung aber gleichzeitig  auch eine lohnenswerte Erfahrung, die das Leben vieler Menschen bereichern kann. Muay Thai ist in Thailand mehr als nur Sport, es ist viel mehr ein Lebensstil in dem Körper und Geist gleichermaßen trainiert werden.

Im sogenannten „Thai-Training“ wird von den Trainierenden stets das Beste erwartet. Es werden tagtäglich die Ausdauer und Durchhaltevermögen hart auf die Probe gestellt und versucht sowohl körperliche aber vor allem auch mentale Grenzen zu überwinden.

Es ist also sehr wichtig, seine Selbstdisziplin zu schulen und ständig weiter zu entwickeln um den anspruchsvollen Anforderungen gerecht werden zu können. Ausdauer, Konsequenz und Engagement sind Werte, die ein Profi benötigt und die in Thailand respektiert werden. Die knapp vier bis fünf Stunden Training täglich, unter teilweise extremen Klimabedingungen trennen die Spreu vom Weizen jedoch relativ schnell. Nur die, die ihr Leben dem Sport wirdmen, sind diejenigen, die es weit bringen.

 

Muay Thai in Thailand

Jede Person, ob alt oder jung, schlank oder übergewichtig kann an Trainingsprogrammen in Thailand teilnehmen. Und am besten plant man dafür mindestes einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen ein, da es einige Zeit in Anspruch nimmt, bis man sich an die Hitze gewöhnt hat und man im Training sein Potential ausschöpfen kann.

 Das Training fängt normalerweise zwischen 6:30-8 Uhr morgens an und am Nachmittag trainiert man meistens zwischen 15-18 Uhr, diese Uhrzeiten je nach Gym variieren. Am Morgen fängt der Tag in der Regel mit Laufen oder Seilspringen an und geht dann in Schattenboxen, Pratzentraining, Sandsacktraining, Sparring und Körpergewichtsübungen über. Mittags hat man anschließend einige Stunden frei, bis das Training am Nachmittag beginnt. Das Nachmittagstraining unterscheidet sich oft nur in kleinen Details vom Morgentraining – jedoch variiert auch das je nachdem, wo man ist.
Wie es sich anfühlt, täglich zwei Mal am Tag zu trainieren? Grausam. Man hat quasi ständig Schmerzen. Die gute Nachricht: man gewöhnt sich dran. Denn die Atmosphäre macht alles wieder wett. Und auch mit Muskelkater vom Vortag geht man am nächsten Morgen wieder mit einem Grinsen ins Training, denn in Thailand wird tagtäglich hauptsächlich das getan: gelernt, wie mentale Stärke die körperliche Schwäche besiegt. Immer und immer wieder.
It's only fair to share...Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedIn

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*