The Warrior’s Travel Guide’s neues Gesicht: Patrick Müsker

Patrick MüskerUncategorized0 Comments

Hallo Ihr Lieben, ich bin Patrick. Ich bin ständig auf der Suche nach produktiven Aufgaben, die ich neben meinem eigentlichen Beruf ausüben kann. Folglich kam mir im Sommer 2017 die Idee, einen Blog speziell über Shotokan-Karate zu schreiben. Doch wo sollte ich beginnen? Denn einen erfolgreichen Blog neben dem Hauptberuf zu betreiben, erfordert viel Zeit und Aufmerksamkeit. Also habe ich recherchiert und bin durch einen glücklichen Zufall auf Daisy und ihre großartige und ambitionierte Seite gestoßen. Die Thematik ist super und das Layout gefiel mir auch sofort. Da wir beide nicht nur Kampfsportler sondern auch Kampfkünstler sind, haben wir schnell zueinander gefunden, womit ich die Seite ebenfalls mit Content füllen werde. Ich hoffe, dass er euch gefällt.

Shotokan-Karate und ich

1998 begann ich meine Ausbildung im Shotokan-Karate in einem kleinen Dojo in der Universitäts- und Fahrradstadt Münster. Ambitioniert und hochmotiviert durch die Bruce Lee-Filme meines Vaters fing ich beim ersten Training Feuer und Flamme. Es war zwar kein Kung-Fu, aber das war mir schnell egal. Die japanische Kampfkunst und ihre Philosophie und Lehre neben dem körperlichen Training zogen mich gleichermaßen in ihren Bann. Von Anfang an vermittelte man uns das Dojo-Kun, das mich seit dem neben dem physischen Training mein Leben lang begleitet. Denn wie sagte mein damaliger und viel zu früh verstorbener Trainer: „Karate findet nicht nur im Dojo, sondern im ganzen Leben statt.“

Nachdem mein Meister unheilbar erkrankte, war ich gezwungen das Dojo zu wechseln. Meine neue Karate-Heimat war das Karate Dojo Münster, wo man mich herzlich aufnahm. Schnell erfuhr ich, dass die Trainer dort alle sehr gute Freunde von meinem ersten Sensei waren und eine gemeinsame Vergangenheit besaßen. Somit unterwiesen sie mich in den gleichen Ansichten und Lehren, in denen sie zwar Kampfgeist aber auch Fairness und Freundschaft betonten.

Mein Werdegang

Nach der erfolgreichen Teilnahme an mehreren Turnieren, nahm ich von 2007 bis 2011 ebenfalls einen Platz in der Trainerriege ein und wurde in diesem Zeitraum ehrenamtlicher Jugendwart unseres Vereins. Folglich oblag mir die Verantwortung für das Kindertraining. Gleichzeitig bekam ich damit die Möglichkeit, das Ziel meines derzeit verstorbenen ersten Trainers weiterzuführen. Und zwar Kindern Spaß am Karate zu vermitteln und ihnen etwas für das Leben mitzugeben. Im Jahr 2011 ging ich aufgrund meines Auslandsstudiums bis 2012 nach China.

Jetzt glaubt ihr sicher, dass ich dort doch noch mit Kung-Fu anfing. Daraus wurde aber nichts. Ich habe mich umgesehen und sowohl Bruce Lees Jeet Kune Do als auch Nunchaku-Training währen spannende Möglichkeiten gewesen. Doch kam all das nicht in Frage. Nach all den Karate-Jahren konnte ich mich nicht mit den weichen Techniken des Wushu oder Taijiquan anfreunden. Vielleicht hätte Nanquan-Training 南拳  (Die Faust des Südens) eine Alternative gebildet, sich dem Kung-Fu anzunähern und bei den sogenannten harten Kampfkunststilen zu bleiben.

Stattdessen trainierte ich dort in einer engagierten Gruppe Jiu Jitsu, womit ich mein technisches Verständnis um wertvolle Elementen des Bodenkampfes und der Selbstverteidigung erweiterte. Danach ging es zurück nach Deutschland und Berlin, um mein weiterführendes Studium der Sinologie fortzuführen und trainierte bis 2014 im Uni-Dojo weiter Shotokan-Karate.

Mein Leben heute

Seit 2014 trainiere ich gemeinsam mit meiner talentierten Frau koreanisches Tae Kwon Do. In den wenigen drei Jahren haben wir beide viel gelernt und große Fortschritte gemacht. Unter anderem haben wir beide erfolgreiche Turniererfahrungen gesammelt und ich darf mich Weltmeister des Welt Kampfkunst Bundes im Tae Kwon Do 2015 nennen. Jetzt stehen wir kurz davor, mit den Vorbereitungen zur ersten Dan-Prüfung zu beginnen.

Doch im Karate habe ich gelernt, dass der Weg nach dem ersten Dan nicht aufhört, sondern viel mehr von neuem beginnt. Und diesen Weg will ich mit euch gemeinsam gehen.

Neben dem Kampfsport und Kampfkunst betreibe ich zusätzlich noch regelmäßig Fitness. Durch jahrelanges Training und ein Sportstudium habe ich mir ein grundlegendes Wissen zur Fitness angeeignet. Folglich hoffe ich, die Seite auch im Sinne der gesunden körperlichen Ertüchtigung bereichern zu können.

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